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Workshop Loess and Archeology

Announcing extra DEUQUA conference scholarschips

The Chair of Physical Geography and Geoecology at the Department of Geography of the RWTH Aachen University and the Department of Prehistoric Archaeology of the University of Cologne invite scientists from the fields of Paleolithic archeology, paleoclimatology and paleo modelling on 28th and 29th November 2019 to Aachen to participate in the International Workshop on Loess and Archeology.

 

The registration is now open until the registration and abstract submission deadline on 30th September 2019.

 

We are happy to announce that extra DEUQUA conference scholarships for young researchers are available explicitly for this conference. Please use the regular conference scholarship form available here (German / English) to apply. The application deadline is September 30th 2019. In case that you have questions concerning the conference scholarships, please contact DEUQUA board member Eileen Eckmeier.

Stellenausschreibung Göttingen

Am Geographischen Institut der Georg-August-Universität Göttingen ist zum 01.10.2019 die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters (w/m/d)
mit 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 19,9 Stunden/Woche) befristet für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen. Die Entgeltzahlung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Ihre Aufgaben
Die Aufgabe besteht in der  wissenschaftlichen und didaktischen Bearbeitung des Projekts

„Landschaftsgeschichte und Bodengenese im Wallis“

im Rahmen unseres Konzepts der forschungsorientierten Lehre. Dabei sind sowohl die wissenschaftlichen Grundlagen als auch Lehrmaterialien und Arbeitsanleitungen für entsprechende Geländekurse zu erarbeiten.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 20.07.2019 in einem einzigen pdf per E-Mail erbeten an: Frau Prof. Dr. D. Sauer, daniela.sauer@geo.uni-goettingen.de

 

Alle Details finden Sie im unter diesem Text verfügbaren PDF.

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Stellenausschreibung Wallis, 2019-2021.p
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International Research Training Group ArcTrain

12 PhD positions

ArcTrain is a collaborative project between the University of Bremen and the Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research in Germany, and a consortium of eight Canadian universities led by the Université du Québec à Montréal.


Funded by the German Research Foundation (DFG), ArcTrain follows the scientific objective of advancing the understanding of variability and feedbacks in Arctic and North Atlantic oceanic and cryospheric processes. Along this central research theme, ArcTrain provides structured training to PhD students in an interdisciplinary framework of paleoclimatology, oceanography, environmental physics and climate science.


ArcTrain offers a multifaceted qualification program, including research stays at partner institutions in Canada, land- and ship-based field courses, joint annual meetings and structured training workshops.
Further details on ArcTrain research and training are available at http://www.marum.de/en/ArcTrain.html.


For the third phase of ArcTrain, the University of Bremen and the Alfred Wegener Institute, Helmholtz Centre for Polar and Marine Research invite applications for 12 PhD positions.

 

All details are available from the PDF which can be downloaded below.

Download
ArcTrain-PhD-Positions-2019.pdf
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DEUQUA Exkursion 2019 - Hohe Tauern & Dolomiten

Der Schwerpunkt der Exkursion liegt auf der inneralpinen Landschaftsdynamik seit der letzten Großvergletscherung im Würm-Hochglazial (Alpines LGM). Dabei werden neue Resultate quartärgeologischer Forschung in der eindrucksvollen alpinen Landschaft der Hohen Tauern und der Lienzer Dolomiten vorgestellt. Dabei stehen Spuren der Vergletscherung im LGM (Schliffgrenzen) und im Alpinen Spätglazial (Endmoränen, Eisrandterrassen) ebenso im Fokus wie Hinweise auf spätglazialen Permafrost (reliktische Blockgletscher) und Massenbewegungen mit spektakulären Bergstürzen und tiefgreifenden Hangdeformationen (Sackungen, Kippungen).

 

Am 2. Oktober um 13 Uhr startet die Exkursion vom Hauptbahnhof Salzburg Richtung Süden. Die erste Station ist der Raum Maltatal – Gmünd in Kärnten wo anhand von imposanten Eisrandterrassen aus der Eiszerfallsphase und einer „glazialen Serie“ aus dem Gschnitz-Stadial die Glazialdynamik und Landschaftsänderung im frühen Spätglazial erläutert wird. Die Nächtigung erfolgt in der idyllischen Kleinstadt Gmünd in Kärnten. Am 3. Oktober wird die hoch- und spätglaziale Vergletscherung, Blockgletscherentwicklung und tiefgreifenden Kippungen im Raum Lienz präsentiert. Sofern das Wetter mitspielt erfolgt dies teilweise im Zuge einer kleinen und einfachen Wanderung. Ausgangspunkt für die weiteren Exkursionen ist Feld/Matrei. Der 4. Oktober ist ganz den Bergstürzen gewidmet. Das beeindruckendste Beispiel ist jener vom Pragser Wildsee (Pragser Dolomiten, Südtirol) mit seinen Toma-Hügeln. Die spätholozänen Beispiele aus dem Osttiroler Pustertal zeigen mit ihrer zum Teil jüngsten Aktivität das auch heute bestehende Gefährdungspotential in derartigen Tälern. Im Zuge der Rückfahrt am 5. Oktober werden noch die facettenreiche Dokumente der Gletscheraktivität während der Jüngeren Dryas (Egesen-Stadial) und die holozänen Gletscherschwankungen der Pasterze erläutert, bevor die Exkursion um 16 Uhr am Hauptbahnhof Salzburg endet.


Die Kosten pro Person betragen 250 €. Dies inkludiert 2 x Halbpension und 1 x Frühstückspension. Studentische Mitglieder der DEUQUA erhalten eine Reduktion von 60 €, finanziert durch die Nachwuchsförderung der DEUQUA. Eine übliche Wanderausrüstung und die Bereitschaft für eine kleinere Wanderung in einem ungefährlich Terrain wird erwartet.

 

Das Platzangebot ist begrenzt und die Vergabe erfolgt in Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Bitte schicken Sie eine E-Mail mit Ihrer Anmeldung bis 30. Juni 2019 an juergen.reitner@geologie.ac.at.

 

Jürgen Reitner & Marc Ostermann

 

Blick ins Maltatal mit der Stadt Gmünd und den Eisrandterrassen im Vordergrund (Bild: J. Reitner)
Blick ins Maltatal mit der Stadt Gmünd und den Eisrandterrassen im Vordergrund (Bild: J. Reitner)
Abriss (rot) und Ablagerungsgebiet (samt Toma) des Bergsturzes vom Pragser Wildsee (Bild: M. Ostermann)
Abriss (rot) und Ablagerungsgebiet (samt Toma) des Bergsturzes vom Pragser Wildsee (Bild: M. Ostermann)

Arbeitsgruppe GEOPOLAR (Universität Bremen) sucht Doktorand*in

An der Universität Bremen ist am Institut für Geographie die auf 3 Jahre befristete Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im Bereich Physische Geographie Entgeltgruppe TV-L 13 (75 %) zu besetzen.

Zugeordnet ist die Stelle der Professur für „Physische Geographie mit dem Schwerpunkt Geomorphologie und Polarforschung, GEOPOLAR“ (https://www.geographie.uni-bremen.de/de/ag-geomorphologie-und-polarforschung). Dort ergeben sich vielfältige Arbeitsmöglichkeiten durch interdisziplinäre Kooperationen.

Die Aufgaben umfassen:

  • Wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes „Suborbital-scale climate variability of the last three glacial/interglacial cycles – high-resolution environmental reconstructions from sediments of the Rodderberg crater (Germany)”. Für erste Informationen siehe: https://www.leibniz-liag.de/microsite-rodderberg.
  • Konzeption und Durchführung eigener Forschungsarbeiten im Bereich Klima- und Umweltforschung durch Auswertung einer langen terrestrischen Sedimentsequenz zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion).
  • Mitarbeit in Forschung und Lehre im Bereich der Physischen Geographie.


Voraussetzungen sind:

  • Ein mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor- und Master-Studium mit zusammen mindestens 300 CP) in der Physischen Geographie oder einer benachbarten Disziplin;
  • Die Bereitschaft zu interdisziplinärer Teamarbeit;
  • Interesse an einer wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion an der Universität Bremen).


Vorteilhaft sind:

  • Ihr Forschungsinteresse liegt im Bereich terrestrischer Archive zur Rekonstruktion der Umwelt- und Klimageschichte.
  • Sie verfügen über Erfahrungen auf den Fachgebieten Sedimentologie und Quartärwissenschaften (z. B. Paläoklimatologie, Paläoumweltforschung, Geoarchäologie) mit Bereitschaft zur Durchführung von Laborarbeiten.
  • Sehr gute Deutsch und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sind für Sie selbstverständlich.


Für weitere Auskünfte siehe Stellenausschreibung oder wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Bernd Zolitschka (zoli@uni-bremen.de). Alle Informationen finden Sie auch als PDF unter diesem Text zum Download.


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A135-19_Uni_Bremen_Doktorand_in.pdf
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Summer School

Historic and prehistoric landslides in the northern Italian Alps. Implications for new hazard maps in mountainous areas

30 June - 5 July 2019 – Trento and Veneto regions (NE Italian Alps)

Who? The 5-days traveling Summer School is open to 25 young researchers worldwide (PhD-students & Post-Docs)
Where? During the School we will visit several of the most important landslide sites of the NE Italian Alps: Lavini di Marco, Termeno, Molveno, Marocche di Dro, Mt. Peron, Vajont, Tessina, etc.
What? The following themes will be discussed with lectures and field visits:

  • Control of failure by bedrock faults and fractures
  • Interpretation of emplacement dynamics from geomorphological, sedimentological and stratigraphic evidence
  • Isotopic dating for reconstruction of timing and sequence of events
  • Instrumental survey and monitoring
  • Numerical runout modelling

How much? The total cost including transport, full accommodation, breakfast, lunch and dinner is 350€ for each participant. Deadline for application: May 15th 2019 For detailed information and application form, please visit the website http://landslideschool.eu or download the flyer below.


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2019_04_03_Flyer_Summer_School_fin-1.pdf
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